Grafiktabletts
Ein Grafiktablett überträgt die Bewegung des Stifts auf den Computer und bietet beim Zeichnen, Retuschieren oder Schreiben von Notizen eine präzisere Kontrolle als eine Maus. Für Einsteiger reicht häufig eine kleinere aktive Fläche, die wenig Platz benötigt; ein größeres Format ermöglicht natürlichere Handbewegungen, erfordert aber einen größeren Tisch. Prüfe bei der Auswahl die Kompatibilität mit dem Betriebssystem und den verwendeten Programmen. Wichtig sind außerdem die Eigenschaften des Stifts, die Verfügbarkeit von Ersatzspitzen und die Art der Verbindung.
Größe der Arbeitsfläche
Ein kleineres Tablett lässt sich leicht transportieren, und der Cursor bewegt sich mit kürzeren Handbewegungen über den Bildschirm. Ein mittleres Format ist oft eine ausgewogene Wahl für Illustration und Fotobearbeitung. Eine große Fläche eignet sich für weite Gesten, bringt bei einem kleineren Monitor jedoch nicht unbedingt einen praktischen Vorteil.
Stift und Eingabegenauigkeit
- Druckempfindlichkeit ermöglicht je nach Unterstützung des Programms eine Änderung von Strichstärke oder Deckkraft.
- Die Neigungserkennung ist bei Pinseln nützlich, die damit arbeiten können.
- Programmierbare Tasten verkürzen den Zugriff auf häufig verwendete Befehle.
- Ein batterieloser Stift muss nicht geladen werden; bei anderen Typen solltest du die Laufzeit prüfen.
- Ersatzspitzen nutzen sich auf einer sauberen und unbeschädigten Oberfläche langsamer ab.
Tablett mit oder ohne Display
Bei einem Modell ohne Display blickst du auf den Monitor, dafür ist es meist kompakter. Ein Display-Tablett ermöglicht das Zeichnen direkt auf dem angezeigten Bild, stellt aber höhere Anforderungen an Anschlüsse und Platz. Wenn du lediglich ein Touchgerät präzise bedienen möchtest, sieh dir auch Touchpens und Eingabestifte an.
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